2015-09-15: Aktuelle innenpolitische Situation

#1 von Nathanael , 15.09.2015 11:05

Ich bin auf YouTube über ein Interview mit Horts Seehofer gestolpert, was mich ehrlich gesagt ziemlich beunruhigt. Denn so habe ich die Person Horst Seehofer noch nie wahrgenommen. Was die Sache noch verstärkt, dass es doch für Politiker sehr ungewöhnlich ist, ratlos zu sein und mehrfach Fehler einzuräumen.

"Wir bereiten uns auf alle Situationen vor. Es kann sein, dass wir in absehbarer Zeit, eine Krisensituation feststellen müssen."

Habt Ihr eigentlich schon realisiert, dass Deutschland die Grenze nach Österreich dicht macht? Mir schwant schon, was Seehofer meint. Denn wenn jetzt wirklich alle Grenzen dicht gemacht werden sollen, dann bindet das unglaublich viel Polizei und Bundespolizei. Im Land selbst brodelt es schon, die "Beamten" pfeifen aus dem letzten Loch. Die "Gutmenschen"schnallen, dass sie von Merkel verarscht worden sind und ich kann mir auch lebhaft vorstellen, dass die Antifa dann ordentlich mit anheizen wird, wenn die sehen dass die "BRD" es mit den Grenzen dichtmachen durchzieht. Wie stellen die Politiker sich das vor? Alle Ausländer nach Österreich prügeln? Die Menschen sind da, es werden immer mehr. Was bleibt dann? Notstandgesetz? Greift dann der Lissabon Vertrag, haben wir dann eigenes und fremdes Militär im Land? Für mein Gefühl ist die Person Merkel am Ende, sie ist politisch am Ende, selbst im Mainstream.

Ich möchte nicht paranoid rüberkommen, aber meiner Ansicht nach sollten wir wenigstens mal darüber sprechen. Denn wenn sich diese dramatische Lage weiter zuspitzt, dann haben wir vielleicht viel schneller, viel mehr Menschen auf der Straße, als wir es uns vorstellen können. Und dann?

Ja, mich ängstigt der Gedanke, dass auch hier bald absolutes Chaos herrschen könnte, vor allem, weil ich eben versuche, reflektiert mit Angst umzugehen. Und ich habe keine Angst um mich selbst, ich muss an alle Kinder denken, an alle Menschen mit Behinderung, alte Menschen, alle die in Psychiatrien sind, in Heimen oder sonst wo weggeschlossen. Wer kümmert sich um diese Menschen? Denn ich glaube nicht, dass es viele wahrhafte Pfleger, Heiler und Lehrer gibt, die dann selbstlos sind. Was ist mit all den Menschen die für Strom, Wasser und Heizung sorgen? Gehen die dann noch zur Arbeit? Was ist mit den Krankenhäusern?

Manchmal weiß ich nicht, ob es Segen oder Fluch ist, so viel Phantasie zu haben. Aber jetzt stellt Euch wirklich mal vor: Der Punkt ist erreicht. Es gibt Plünderungen und Straßenschlachten. Viele Menschen würden sich verkriechen oder chaotisch fliehen. Wahrscheinlich mit zunehmender Verknappung von Lebensmittel und Wasser immer krasser werdend. Nicht schön, aber auch leider nicht so unrealistisch. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass alles was wir gemeinsam geschaffen, was jeder Einzelnen von uns bis jetzt getan hat, umsonst gewesen sein soll. Aber ich habe das Gefühl, die Zeit drängt. Nur ist eben unser Problem, wir haben kein wirkliches Handlungskonzept für die Vorstufe von Chaos. Denn wenn sich die Lebenswirklichkeit schlagartig ändert, dann ändern sich auch die Bedürfnisse des Individuums. Fragen die vor ein paar Stunden/Tagen/Wochen noch als unumstößlich galten, gelten eben nicht mehr. Wir als Kollektiv versuchen im Zustand von Frieden (Deutschland), auf intellektuelle Weise Menschen aufzuklären, zu informieren. Leben gewaltfreie und lösungsorientierte Kommunikation vor, Pflegen eine Kultur im Umgang miteinander und sind uns der Verantwortung bewusst. Ich selbst verstehe diese Art der Vernetzung als die Basiskommune, mit all den natürlichen Schwankungen. Das ist für mich der Marktplatz des Lebens, eine für das Individuum überschaubare Anzahl an Mitmenschen, was sich dann als Kollektiv selbst reguliert. Eigentlich eine ziemlich gute Grundlage für gelebte Verwirklichung. Wie wäre es mit Meisterschaft, Gesellschaft war gestern.

Aber da wir leider noch im Gestern sind, geht es eben meiner Ansicht nach eben darum, dass es im Grunde um Antworten geht. Das Individuum in einem Kollektiv innerhalb einer Lebenswirklichkeit hat immer Fragen die es mit sich herum trägt. Es gibt Individuen, die haben keine Fragen oder wenig Fragen, sind reifer, authentischer und haben eine weites Bewusstsein. Es gibt Individuen die haben ganz viele Fragen, differenzieren nicht nach wirklich eigenen und Fremdfragen, sind lebensfremd,oberflächlich und haben ein eingeengtes Bewusstsein. Natürlich ist die Lebenswirklichkeit, die durch verschiedenste Kollektive beeinflusst wird, auch von Bedeutung und durch die Energieverschiebung im Individuum auf Sprache und Denken, macht eben viele Menschen anfällig für Manipulation. Und ehrlich gesagt glaube ich auch, dass die meisten Menschen das schon merken, aber eher unerfahrenen und lebensfremde Menschen, die sowieso schon total verkopft sind, lassen sich dann eben doch immer wieder ins Bockshorn jagen und finden auch so keinen Zugang zu den wirklich wichtigen, den eigenen Fragen. Und im Grunde ist doch unser Problem, dass jeder von uns schon einige seiner Fragen beantwortet hat, oder wir in einer Kooperation gemeinsam daran arbeiten, diese Fragen zu beantworten. Um es bildlich zu machen, wenn die Fragen der Menschen in Büchern beantwortet werden würden, dann wären es zwei Arten von Büchern. Bücher die das fragende Individuum benötigt, um zu reifen, sich zu bilden, kreativ zu sein und auch um Antworten abzuschließen, also als Verwirklichung durch Handlung zu leben. Und eben diese ganzen massenhaften Ablenkungsmanöver, die Irrwege und Verführungen. Wenn alles im Einklang ist, dann hat jedes Buch seine Berechtigung. Und da unsere Fragen eine andere Qualität haben, kommen wir gefühlt eben nicht wirklich weiter. Denn uns verbindet zwar eine materielle und soziale Lebenswirklichkeit mit unseren unmittelbaren Mitmenschen, aber jeder von uns hat auf seine Weise die Energie im Körper reguliert, um so über das eigenes Potenzial und der Interaktion mit dem Kollektiv, das eigene Bewusstsein zu erweitern, Erfahrungen zu sammel, zu reifen. Wir sind zwar authentisch in dem was wir tun, wir veröffentlichen unser Fragen und Antworten. Dies ist sehr wertvoll und bietet gute Andockmöglichkeiten für Menschen die eben wirklich auf der Suche nach ureigenen Antworten sind. Aber die breite Masse werden wir, jedenfalls im momentanen Zustand des Friedens, niemals erreichen. Denn viele sind in ihrem Potenzial gehemmt, laufen mit einem Kopf voller (Fremd)Fragen rum, fühlen sich einsam, ohmächtig und warten auf jemanden der Fragen beantwortet. Viele resignieren, denn an Antworten mangelt es eben nicht, viele verrennen sich. Doch durch die hemmenden Faktoren, schaffen es einige Menschen nicht aus eigenem Antrieb, einen inneren Einklang zu erzeugen. Sie werden nicht aus eigenem Antrieb dumm oder roh, sie verdummen und verrohen durch Kollektive an die sie selbst glauben. Also muss uns bewusst sein, dass wir mit der MW in dieser Form, wirklich nur eine geringen Wirkungsgrad haben, was die momentanen Inhalte betrifft. Denn diese Inhalte sprechen in Ihrer Qualität für sich, sind aber nicht wirklich mit jedem Bewusstsein kompatibel. Es gleicht eher einer Art natürlichem Regulierungsmechanismus, um das Kollektiv innerhalb der Lebenswirklichkeit überschaubar zu halten, Menschen eine Möglichkeit zu bieten weiterzuziehen oder anzukommen. Also ist das sehr wertvoll, aber eben auch nur ein Teil von vielen. Was ist unser Anspruch? Reicht uns das? Wie gehen wir damit um, wenn sich Lebenswirklichkeiten ändern? Sind wir überhaupt darauf vorbereitet? Was können wir tun?

Jedes Individuum was sich im Gewahr Sein seines Potenzials selbst bildet, sich sozial oder politisch engagiert, tut schon sehr wertvolle Dinge. Wertvoller wird es, wenn diese Individuum innerhalb eines Kollektivs selbstbestimmt sein Potenzial einbringen kann und er zum Einklang für die Lebenswirklichkeit beiträgt. Das machen wir schon. Doch meiner Ansicht nach, sollten wir zur Weiterentwicklung der Identität MW als eine Art Schablone für einen möglichen Prototypen der Meisterschaft betrachten, diese Kultur das Leben zu Feiern authentisch zu machen, schau mal, die Blätter fallen von den Bäumen.... Und ich weiß, auch wenn niemand diese Worte liest, gibt es dennoch viele liebevolle Individuen, die mich verstehen, die im Grunde genauso denken. Ich weiß, ich werde nie allen Menschen begegnen können, die es wert wären, Zeit und Kreativität zu teilen, doch ich weiß, dass meine Gedanken mich mit ihnen verbindet. Denn wenn ich in Eure Gesichter schaue, dann weiß ich es einfach. Dummerweise hat diese ganze Sache dann doch irgendwie einen faden Beigeschmack. Denn es ist paradox, das kleine Prototyp Kollektiv möchte Frieden weltweit. Ziemlich sportlich. Da muss man dann scheinbar doch diktatorisch oder größenwahnsinnig sein, um den Prototypen durch zu drücken. Uns fallen zwar viele gute Dinge ein, um eben diese Denkweise aufzuweichen, aber haben eben nicht die Reichweite, um es globale Lebenswirklichkeit werden zu lassen. Wir befinden uns im Zustand des Friedens, leben innerhalb des Kollektiv BRD, welches sich in viele Kollektive splittet. Wir sind eben eines davon, im Grunde das kleinste. Es gibt viele Massenkollektive, sie bauen aufeinander auf und beeinflussen sich gegenseitig. Das kleinste Kollektiv ist auch ein IST Zustand, dort wo das Individuum Gesellschaft wahrnimmt. Im Grunde müssen wir diese scheinbar unlösbare Aufgabe lösen. Doch wissen wir wirklich, was dies bedeutet? Wie bekommen wir die Antworten aus den Köpfen der Menschen, die wir unmittelbar erreichen wollen. Denn das Kollektive Dresden ist unser realistischer Wirkungsbereich. So gesehen besetzten wir im Moment ein Thema, wo es Schnittstellen zu anderen Kollektiven die unserer in Struktur und im Geiste brüderlich gesinnt sind. Der Mechanismus der verhindert, dass die Vernetzung besser sein könnte, liegt meiner Ansicht nach daran, dass Kollektive entstehen, die im Kern eine gemeinsame Frage haben, je wahrhafter diese an die wirklichen Fragen des Individuums kommt, desto authentischer sind Menschen. Je größer das Kollektiv, desto mächtiger wird es dem Individuum gegenüber. Es macht das Individuum kleiner. Und auch an diesem Punkt, offenbart sich für mich eine Schwachstelle unseres Kollektivs, was aber eben durch die momentanen Dynamik ein logischer Prozess ist. Denn hier tritt ein wirklich wunder Punkt zu tage. Denn im Grunde anerkenne ich in der Antifa Dresden als eine eben solches Kollektiv. Und auch wenn das nur exemplarisch ist, so verdeutlicht es doch, dass im Grunde unser größtest Problem ist, uns überhaupt zu positionieren. Was ich selbst ziemlich sympatisch finde, denn keine Position bedeutet jede Position ist möglich, dass gibt die Deutungshoheit dem Betrachter. Aber die Welt ist nun eben bisschen komplizierter, doch hilft es uns vielleicht zu verstehen, das gelebte Verwirklichung doch schwerer ist, als wir alle denken. Aber zum Glück können wir immer neu denken. Und wenn ich so denke ;) dann müssen wir wirklich anfangen umzudenken. Denn im Grunde ist unser Anspruch 42, wissen aber selbst, dass wir es nur in einem Buch gelesen oder Film gesehen haben. Und im Denken verbauen wir uns manchmal sehr viel, vor allem wenn wir Fremdfragen jagen. Denn so gesehen leben wir zwar im Zustand des Friedens, aber auf der Ebene Wort und Gedanken ist Krieg. Alle Kanäle, volle Dröhnung. Und wir als kleines Kollektiv versuchen dagegen zu halten. Und unsere Marke ist eher was für Nerds die eben wenn sie mal Zeit haben, sich etwas intellektuell fordern, die Schlachtfelder der Gedanken und Worte verlassen und bisschen Zeit miteinander verbringen.

Im Grunde geht es um ein Paradigma, was zur Heilung der Erde und Wiederherstellung des Einklang führt. Dies geht nur über das Individuum, was sich im Kollektiv verwirklicht. Und um dahin zu kommen geht es global betrachtet nur, wenn die einzelnen Lebenswirklichkeiten entmilitarisiert werden, dass die Waffenproduktion komplett eingestellt wird. Aber schon hier zeigt sich die Notwendigkeit von Macht und spiegelt den Grundkonflikt in uns selbst wider. Und wenn ich es auf unsere Lebenswirklichkeit beziehe, dann heißt das konkret. Ich anerkenne die Gewaltbereitschaft der Antifa und im bestreben um Einklang wird dies zu einer legitimen Macht und stellt einen Schlüssel dar. Natürlich ist mir klar, dass ich mit meiner bunten Knete im Kopf, nicht bei der Antifa aufschlagen kann, mich als Marke MW out, ein bisschen esoterisch quatsche kann. Die einzig wirklich realistisch Chance die ich habe, ich gehe dort hin, spiegel die Frage des Kollektivs, gebe meine Antwort und baue eine Brücke, um eben "Das was niemals gesagt werden kann", dann aber doch zu sagen. Ich denke der Schlüssel liegt eben genau darin, die Frage des Kollektives oder auch Individuum zu erkennen, diese Frage als berechtigt anerkennen, durch die Spiegelung dieser Frage entsteht Empathie und wenn das wirkliche Zuhören entsteht, dann wird die Antwort auf diese Frage auch zu einem Transportmittel von Vertrauen. Wobei an sich Vertrauen nicht wirklich gut ist. Denn ab dem Punkt, wo das Individuum sich selbst oder anderen nicht mehr traut, dann kann es nur vertrauen.

Aber was ich damit deutlich machen möchte. Im Grunde finde ich das was und wie wir tun, auch die Qualität sehr konstruktiv. Aber wenn irgendwann hier Chaos sein sollte, dann will ich nicht das Gefühl habe, nichts getan zu haben, obwohl keiner von uns sich diesen Vorwurf unterwerfen müsste. Ich denke ein Problem ist das Marken Denken und Konsumentenverhalten. Wenn ich unsere Veranstaltungen miterlebe, dann ist die gefühlte Zielgruppe: Studenten und politische Menschen und leider berauben sich viele Menschen auf Grund des Marken Denkens den eigenen Zugang zu vielleicht wirklich relevanten Fragen. Und ich denke da ist es eigentlich besser mit Inhalten zu kommen als mit der Marke. Also so gesehen zu unseren Themen die wir anbieten, die passenden Zuhörer finden. Wenn ich das jetzt in Gedanken in einen aktuellen Kontext setzte: "Wie willst Du wirklich leben? Eine Betrachtung zu Krieg und Frieden" und das Problem der Marke einfach umgehen, in dem man in diesem Fall unseren Ort (Jorge Gomondai Platz) irgendwas einfallen lässt. Platz des Gedankenaustauschs oder so.....

Denn ich muss wirklich sagen, dass ich es schade finde, dass unser Bemühungen oft mehr erreichen könnten. Also so wirklich.

Wenn ich mir nämlich vorstelle, dass wir ein kleine Stück dieser Erde, was im Grunde jeder Mensch theoretisch besuche könnte, als unsere Position angeben, ist dies ein sehr tiefes Symbol und macht auch als Marke neugierig. Was uns dann auch einen Neustart für bestimmte Vernetzung und Außenwirkung ermöglicht. Wenn wir zum Beispiel unser geplantes Thema am 21.09.2015 im Grunde genau so durchziehen wie angedacht, gezielt Werbung machen, aber eben nicht MW draufschreiben sonder eben nur die Marke "Platz des Gedankenaustausch" und das Thema: "Wie willst Du leben? Betrachtungen zu Krieg und Frieden"
nennen. Dann könnte ich mir vorstellen, dass wir durchaus unsere Reichweite nachhaltig erhöhen könnten. Und generell sollten wir halt überlegen, wie wir Fragen von den verschiedensten Kollektiven sichtbar machen können, um dann zwar nicht diese Thema zu besetzten, aber durch den gesuchten Dialog, das Spiegeln der Frage und das Geben der Antwort aus der eigenen Sicht, ist ein guter Mechanismus auf dem Weg zu den Herzen. Und wenn wir es verstehen, die Leute an diesem Punkt mitzunehmen, dann sind sie zugänglich und weiten ihr Bewusstsein.

Ich weiß zwar nicht wie, aber manchmal denke ich, dass ich es schaffen könnte, auf ein einziges Blatt Papier Worte zu schreiben, die nach Einklang strebenden Menschen verstehen würden und jeden dort abholt wo er ist. Und einen Augenblick später denke ich, ich leide an Größenwahn. Und dabei verstehe ich mich nicht als der, der die absolute Lösung aufschreibt, sondern ich tue es für mich selbst. Meine Quelle sind die Menschen. Und ihr gebt mir das Gefühl, dass wir mehr bewirken können, als wir jetzt auch nur denken können.

Ich für meinen Teil werde alles tun, um meine Vorstellung von einem Platt Papier, was das Individuum befreit, zu verwirklichen, selbst wenn ich der einzige bin, der daran glaubt. Und wisst ihr was, ich bin froh, dass ich so etwas bei Euch sagen darf. Aber ich würde mir wünschen, wenn wir es als Kollektiv schaffen, uns noch viel mehr mit der Vernetzung mit anderen Kollektiven zu befassen. Aber das bedarf der Positionierung und ich hoffe, ich kann Euch vermitteln, dass ich nicht nur bisschen nett schreiben kann, sondern dass manchmal sinnvolle Sachen rauskommen. Und ja, es ist nichts geschliffen, denn ich schreibe frei heraus, aber was soll ich schleifen, wenn ich nichts habe zum Schleifen?

All meine Worte sind nur Betrachtungen von einem alten Kauz, der eben versucht "Das was nicht zu sagen ist" zu sagen. Denn so wäre meine Überschrift für das Blatt Papier.


Beste Grüße Nathanael


 
Nathanael
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RE: 2015-09-15: Aktuelle innenpolitische Situation

#2 von sahar ( Gast ) , 17.05.2016 19:08

Hi Nathanael,

zum Stichwort Vernetzung fällt mir nur ein, der Elbtaler hat sich mit der egENOS und dem ADFC vernetzt http://egneos.de/ die egENOS Zahlt Beteiligungen in auch in Elbtalern aus http://www.elbtaler.de/archiv/3649

sahar

   

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