Pressearbeit - Allgemein

#1 von Rolf zu Darben , 12.05.2015 18:35

Hallo,

Lothar hatte am Montag dazu angeregt, dass wir demnächst mal wieder einen Versuch starten, die lokale Presse zu erreichen. Hier können wir das planen bzw. etwaige Vorlagen/Pressetexte austauschen.

Ich halte es für wichtig, dass wir bevor wir die Presse kontaktieren, eine Art "Themenplan" haben wie wir ihn ja eigentlich schon länger geplant haben. Ich werde gleich noch einen Thread aufmachen, wo wir diesen besprechen können.

lg, gris


Rolf zu Darben  
Rolf zu Darben
Beiträge: 347
Registriert am: 08.02.2015

zuletzt bearbeitet 14.08.2015 | Top

RE: Pressearbeit - Planung hier

#2 von Sahar ( Gast ) , 24.05.2015 00:12

Die Vorderung nach Frieden auf die Straße tragen!

oder

Dresdens Wille zum Frieden unübersehbar machen!

Jeden Montag 19 Uhr treffen sich engagierte Menschen
auf dem Jorge-Gomondai-Platz in Dresden, um auf die Mitschuld der Industrieländer
an weltweiten Konflikten aufmerksam zu machen. Durch Raubbau, Rüstungsexporte und
logistische Unterstützung für militärische Interventionen, die Wirtschaftsinteressen dienen,
sind besonders die/wir Erben der deutschen Geschichte dazu aufgerufen sich aktiv gegen
solche Entwicklungen zu stellen.

Entwickeln wir gemeinsam Ideen für eine friedlichere, gerechtere Welt!
(Geben wir der "Wertegemeinschaft" Substanz!)

Am offenen Mikrofon kann jeder seine konstruktiven Gedanken äußern, damit ein
demokratischer Dialog stattfindet.

Themenreihen: damit es keine Blamage gibt, weil wir die Erwartungen zu hoch geschraubt haben,
sollten wir vielleicht nur schreiben, dass welche angedacht sind, evtl. fühlen sich Interessenten
dann gleich Berufen selbst ein Thema einzureihen

Sahar

RE: Pressearbeit - Planung hier

#3 von Wir sind Das Demos und Die Demos , 24.05.2015 16:10

Also als Titel könnte man z.B. sowas hier nehmen:

Mahnwachen Quo vadis?
Die Mahnwachen in Deutschland vor einem Jahr und heute - Ein Selbstporträt


Dann halt z.B. die ganze Geschichte (vom Dresdner Gesichtspunkt?), Selbstfindungsweg und evtl. gemachte Fehler, Ziele (Weltfrieden, vernünftige Aufklärung, Menschen zusammen bringen und zum diskutieren bringen...) und auch scharfe Distanzierung wie z.B. von sogenannten Reichsbürgern (Wir sind Menschen überall und demonstrieren nicht für das Deutsche Reich...) und von Jürgen E. (in Berlin distandzierte man sich auch schon fast von Anfang an vom Rechts-Demagogen J.E.: Offener Brief an Mahnwache Erfurt ) aber leider wurde seit den Auftritten des "weder links, noch rechts" Jürgens, dieser Name fälschlicherweise mit den Mahnwachen als Synonym verknünpft etc. dann noch PEGIDA usw.

Wir sind Das Demos und Die Demos  
Wir sind Das Demos und Die Demos
Beiträge: 56
Registriert am: 11.02.2015


RE: Pressearbeit - Planung hier

#4 von Wir sind Das Demos und Die Demos , 25.05.2015 17:44

Noch ein Titelvorschlag:

Mahnwachen für Frieden – Erklärte Neurechte oder verklärte Aufklärer?
Ein Selbstporträt aus Dresden


Ich habe mal ein bisschen stuff zusammengetragen, aber ich denke, da muss wohl gekürzt und noch nen bissl überarbeitet werden, da man außerdem ja nicht weiß wie viele Zeilen bzw. Seiten man bekommt...


Zu den Antisemitismusvorwürfen können wir nur so viel sagen, dass die meisten von uns ehrlich gesagt gar nicht wussten, dass wenn man Banken und deren Machenschaften kritisiert, man automatisch strukturell antisemisch ist, da wir uns nicht mit den internen Querelen der Linken hierzulande auseinandergesetzt hatten und nicht wussten, dass sich sogenannte Antideutsche an jüdischen Ressentiments bedienen, um den Antisemitismus bekämpfen zu können.

Wir können aber auch nicht abstreiten, dass es in der Vergangenheit Ressentiments von Redner*innen diesbezüglich auf verschiedenen Mahnwachen gab.

Wir tun diese Ressentiments heute jedenfalls nach einer Art Selbstaufklärung und Selbstfindung, sowie den generellen Antisemitismus sowieso strikt ablehnen. Man kann aber auch nicht erwarten, dass jede/r so aufgeklärt ist, wenn man ein offenes Mikro für jeden Menschen hat, denn wenn man Menschen auf der Straße aufklären will, muss man auch die unaufgeklärteren Menschen sprechen lassen ohne sie generell auszuschließen, so nach dem Motto: „Dummbürger dürfen hier nicht sprechen“, denn auch sie wollen verstehen und Veränderung, sonst würden sie nicht zu den Mahnwachen für Frieden kommen.

Wir sind tolerant und offen für alle, solange es keine hetzerischen oder menschenverachtenden Vorträge gibt.

Kritiker der Mahnwachen haben heute also kein Recht mehr, alle Mahnwachen für einzelne Redner*innen zu verurteilen, da wir schon eine Art geistige Qualitätssicherung haben, wo Reden auch abgebrochen werden können bzw. bei allgemeinem Dissens kurze und logische Gegenreden von den Stammredner*innen gehalten werden. Zumindest hier in Dresden praktizieren wir das schon lange so und es funktioniert wunderbar.

Man hatte uns deswegen also schnell in die rechte oder sogenannte neurechte Ecke gedrängt, doch wir wollten von Anfang an nichts mit den alten Ansichten von links und rechts zu tun haben, sondern wollten und wollen nur vernünftig denkende, mündige sowie belehrbare Menschen sein, die diese ungerechte und kriegerische Welt geteilt in links und rechts, gut und schlecht nicht mehr ertragen können und diese Welt einfach nur verstehen wollen, um diese angefangen bei uns selber ändern zu können (Wenn wir uns ändern, ändert sich das System).

Wenn in der Politik also alles nach irgendeiner Richtung definiert wird, kann man sagen, dass wir uns statt links oder rechts, oben positioniert hätten. Aber oben nicht im Sinne von irgendeiner Elite, sondern oben im Sinne von sich systembefreienden, friedlichen, offenen und durchaus auch spirituellen Menschen, die den Weltfrieden ernsthaft anstreben.- oben steht also für den Weltfrieden.

Um uns heute bedient an den zwei etablierten politischen Richtungen beschreiben zu müssen, würden wir uns ganz klar als links bezeichnen (oder als linksoben - Ironie).

Schön wäre es mitunter gewesen, wenn sich auch von Anfang an mehr Intellektuelle (auch ANTIFA) konstruktiv an der Bewegung beteiligt hätten, anstatt aus ihren Elfenbeintürmen herab z.B. aus den Medien oberflächlich analysiert eine Weltfriedensbewegung zu attackieren, das eigentlich unfassbar ist. Denn außer feindseligen Attacken sehen und sahen wir hierzulande keinerlei ernsthafte Bestrebung für eine sichtbare und dauerhafte Weltfriedensbewegung.

So haben wir also die Verantwortung dafür übernommen auch Menschen zuzuhören, die sonst nie gehört werden, um sie und uns alle für eine bessere Welt aufzuklären.

Man kann nicht erwarten, dass die Welt sich von heute auf morgen ändert und das fordern wir auch nicht, sondern wir fordern und fördern Offenheit, Toleranz und Vernunft.

Es stellt schon eine intellektuelle Herausforderung dar niemanden hart auf die Füße zu treten und dabei das System dennoch vernünftig kritisieren zu können. Dessen sind wir uns zumindest in Dresden und ich denke auch bei vielen anderen Mahnwachen bewusst und wir haben diese Herausforderung schon längst angenommen, sonst wären wir nicht mehr da.

Uns wurde außerdem vorgeworfen, dass wir eine völkische Bewegung und Anhänger von XYZ seien, dass so nicht stimmt. Wir haben keine Anführer und wir sind auch keine Anhänger von rechten Volksverführern wie J.E., sondern er hatte sein Rederecht wahrgenommen und seine unbelehrbare Geisteshaltung offenbart und Berlin distanzierte sich schon seit Ende Mai 2014 öffentlich von ihm und er schwebt nun in der öffentlichen Außenwahrnehmung immer noch als böser Geist über uns, dass eigentlich ein niederträchtiges Unding ist.

Wenn Menschen für den Frieden auf der Welt auf die Straße gehen, dann gehen sie nicht als Volk auf die Straße, sondern als Menschen, denn wir sind Menschen überall auf diesem Planeten und nicht nur sogenannte Deutsche.

Es fängt da schon beim Bildungssystem an, wo wir emotionslos Lehrstoff nach linearen Plan in die Köpfe gepresst bekommen und man dem Kapitalismus und Staatensystem von Anfang an nicht wirklich ernsthaft kritisch gegenübersteht, sowie eine Identität als sogenannte Deutsche anstatt als Mensch geprägt bekommt, dass ein struktureller Rassismus und falsch ist. Unsere geistige Identität als Mensch ist die Vernunft und dafür stehen wir.

Keine Ahnung ob wir uns zu Verschwörungen äußern müssen, aber man sollte auch dazu stehen. Was dann gedruckt wird, ist ne andere Sache...

Zu den sogenannten Verschwörungstheorien, dass korrekter eigentlich Verschwörungsvermutungen oder Verschwörungsspekulationen heißen müsste, da wir keine Verschwörungen planen sondern bei bestimmten Vorkommnissen Verschwörungen vermuten. Es gab schon immer Verschwörungen auf dieser Welt und immer dort wo es Ungereimtheiten und offene Fragen gibt, die auch für Experten offensichtlich nur mit fadenscheinigen Erklärungen geschickt kleingeredet werden, wird es immer die Frage geben: Wem nützt es?

Viele Menschen haben z.B. das ehemals geheime CIA-Programm MKULTRA (Totale Gedankenkontrolle) bei ihrer destruktiven Kritik uns gegenüber vergessen bzw. übersehen. Bei diesem Regierungs-Verbrechen sind innerhalb von ca. 20 Jahren Tausende ahnungslose US-Zivilisten Opfer dieser Verschwörung geworden.

Wer so ein Verbrechen an der eigenen Bevölkerung begeht, dem ist unserer Meinung nach alles zuzutrauen, auch 30 Jahre später ein 9/11.

Es werden über 2000 Architekten und Ingenieure darunter Professoren und Doktoren, die sich zu den Architects & Engineers for 9/11 Truth zusammengeschlossen haben, von Laien als Spinner verurteilt, obwohl diese es wohl am besten wissen müssten, dass ein 3. Gebäude WTC7, das von keinem Flugzeug getroffen wurde und nur wenig brannte, eindeutig kontrolliert gesprengt und also am Nachmittag von 9/11 von oben nach unten professionell abgerissen wurde.

Und das war jetzt nur ein Beispiel von sehr vielen Ungereimtheiten in diesem Fall.

Wir wollen dabei nicht Recht haben, sondern mahnen, denn uns geht es unter anderem darum, dass die Menschen anfangen Dinge kritisch zu hinterfragen, also versuchen sich neutral auf beide Seiten zu stellen, um die Wahrheit zu finden, denn solange es keine logischen und vollständig schlüssigen Gegenbeweise gibt, werden wir vermuten, dass jemand 9/11 inszeniert hat, auch wenn man sich wünscht, dass es nicht so ist.

Es spricht aber vieles dafür und wenig dagegen. Wir tun nicht bewusst irgendwelche falschen Hinweise erfinden, sondern diese Hinweise gibt es tatsächlich.


Wir sind Das Demos und Die Demos  
Wir sind Das Demos und Die Demos
Beiträge: 56
Registriert am: 11.02.2015

zuletzt bearbeitet 25.05.2015 | Top

   

radio-utopie.de
Material für Öffentlichkeitsarbeit

Xobor Einfach ein eigenes Xobor Forum erstellen