Orga-Protokolle vom 08.12.2015

#1 von ped43z , 13.12.2015 18:31

Rückblick auf die Mahnwache vom 7.12.2015

Eine schöne lebendige Mahnwache. Die sich immer wieder stellende Frage: Wie fängt man Lothar ein? Lässt sich nur beantworten mit: Weiter die Kommunikation mit ihm pflegen und sensibilisieren, am besten bevor er an das Mikro geht. Nicht den Menschen überfordern.


Planung der nächsten MW

siehe entsprechende Rubrik hier im Forum


Planung der Weihnachts-MW am 21.12.2015

Die Mahnwache vor dem Weihnachtsfest kann als ein Fest der Kulturen gefeiert werden, ohne den christlichen Gedanken dieses Festes zu negieren.
Heike ist u.U. nicht da, womit wir Jemanden mit PKW benötigen (Silvio oder Nathanael?).
Für diese Mahnwache selbst sollten die am Mikro geäußerten Gedanken dem Fest des Friedens gewidmet sein. Hier gibt es schon Ideen, Weihnachtsgedichte und Weihnachtsgeschichten zu rezitieren (Nathanael, Peter).
Zudem ist schöne Weihnachtsmusik gefragt (das nimmt Yoset in die Hand).
Wir planen einen Gabentisch, der Geschenke von den MW-Teilnehmern aufnimmt. Das Beschenken soll also eine weitere Facette sein.
Die notwendige Biertischgarnitur für Essen und Tringen (Heike und Jonas kochen und backen) organisiert wer?.
Sollte das Wetter schlecht werden, sollten wir vorbereitet sein, Planen usw. (Ulli, weitere?).
Für die weitere Kommunikation nutzt bitte das Forum. Feinplanung erfolgt beim nächsten Orga-Treff.


Termine und Aktionen

Do, 10.12.2015, 12 - 18 Uhr:
- Aktionen gegen Kriegseinsatz der BW gegen Syrien
- drei Veranstaltungen geplant: Campus, Hauptbahnhof und am Striezelmarkt

So, 13.12.2015, 13 Uhr:
- Theaterplatz: "Wir sind Deutschland"
- Nathanael wird dort in seiner Rolle als Mensch sprechen.

Di, 15.12.2015, 19 Uhr:
- Orga-Treff bei Jonas


Positionspapier

- Die Rubrik für das Positionspapier muss neu gestaltet werden (macht Peter, Zuarbeit von AO).
- Alte Inhalte zu Positionen der MW "wandern" in eine Archiv-Rubrik.
- Die Abstimmungen zum Positionspapier werden weitergeführt.


Reflexion des Orga-Treffs

Alle Themen, die sich das Kollektiv auf die Agenda geschrieben hatte, wurden abgearbeitet.
Problem dieses Treffs war, dass nicht auf die Struktur geachtet wurde.

Erstens ist es noch immer so, dass die Meisten sich NICHT mit Themen bereits im Vorfeld des Treffs einbringen und sich auch nicht im Vorfeld über die zu besprechenden Punkte informieren. Damit sind Reibungsverluste bei der Abstimmung der Themen am Anfang unvermeidlich.
Und es gab keinen fokussierten und konzentrierten Einstieg der Teilnehmer in die Veranstaltung.
Diese im Laufe der Diskussion nun immer wieder zu erreichen, war mit viel Kampf und aufgewendeter Energie verbunden. So kam nicht so recht Harmonie zustande.
Und damit war auch nicht so das unterstützende Miteinander gegeben, welches Noggi bei der Moderation (ganz toll seine Bereitschaft dazu!) eine wirkliche Hilfe hätte sein können.
Und waren auch die Menschen überfordert, die eh schon Probleme haben, sich ihrem Egotismus zu entziehen.

Wir sollten also zukünftig darauf achten, dem Treff einen echten Rahmen zu geben, der abtrennt vom "geselligen Beisammensein". Also klare Struktur, mit definiertem Anfang und Ende, mit Einhaltung der abgestimmten Agenda und Sensibilisierung aller am Anfang des Treffs.

Aber ich bin zu streng, das spüre ich, wenn ich einen ganz bestimmten Menschen strahlen sehe

Herzliche Grüße von Peter


>>> So wir zu unserem ganz persönlichen kleinen Frieden streben, so sind wir auch in der Lage den Frieden weiter zu geben. <<<
http://www.peds-ansichten.de

 
ped43z
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