Vernetzung - Eine Idee...

#1 von Nathanael , 11.10.2015 12:53

Hallo Ihr Lieben,

nach den Erlebnissen gestern in Berlin und meiner erneuten Durchlebung der ganzen Eindrücke, möchte ich diesen Thread eröffnen. Ich würde gerne, dass Ihr dieses Thema als eine Art Langzeitthema betrachtet, was wir gemeinsam entwickeln.

Um was es mir geht?

Gestern war es sehr schön für mich, weil ich gefühlt habe, dass diese gemeinsame Reise uns näher gebracht hat, was wir sind. Eigentlich schade, dass dieses auf Reisen Sein nur in einem Zug funktioniert ;) Ich danke jeden einzelnen von Euch, für die Momente der Achtsamkeit, die wir uns gegenseitig geschenkt haben. Denn das ist, woraus ich Kraft ziehe.

Die Demonstration an sich, hat mich selbst überfordert und ich musste wieder einmal erkennen, dass ich es doch nicht so leicht nehmen kann. Meine Hoffnung war, dass ich mehr ins Außen gehen kann, um so eine Vernetzung mit Menschen zu suchen. Aber selbst bei scheinbar "erwachten" Menschen, zwingt die energetische Schwingung mein Wesen ins Innere und ich habe tierisch zu kämpfen, um meine eignen Schwingung aufrecht zu halten. Deswegen danke ich ganz speziell Gris und Peter. Denn wenn ich es im Außen schlecht aushalte, dann sind authentische Gespräche ein Rettungsanker für mich.

Das zeigt mir aber auch, dass solche Demonstrationen schon irgenwie ihr Berechtigung haben, aber wenn ich diese konfusen energetischen Schwingungen wahrnehme, dann kann dabei nichts uumittelbar zielführendes entstehen. Aber politisch hat der Druck der Straße immer Konsequenzen. Doch leider vermute ich in diesem Fall nur, dass diese ganze Verbrecherlobby nun weiß, sie muss noch schlauer sein und wird faule Kompromisse anbieten, mit dem sich dann das Bildungsbürgertum zu frieden gibt.

Ja ich spreche bewusst von Bildungsbürgertum, denn alle Menschen, die an der Diskussion auf der Rückfahrt teilgenommen haben, sahen dort den "Prototyp" Bildungsbürger. Und ja, ich bin unglaublich dankbar, dass die hellblauen Krieger mir beistanden, als meine grüne Energie durch Rationalität abgewehrt wurde. Und ehrlich gesagt würde ich den Ausgang der Diskussion als sinnvoller erachten, als die Demo an sich. Aber das führt zu weit weg.

Mir ist wieder klar geworden, dass wir neu denken müssen und ja, dass neu denken total schwer ist. Aber bei der Verknüpfung der Themen ist mir eben eine Idee gekommen. Und um die geht es mir jetzt. Ich selbst betreibe nicht nur Vernetzung nach Innen, als Vernetzung als Individuum im kleinsten Kollektiv, sondern eben auch höhere Kollektive. Wege der GEZ Sache habe ich mit einigen YouTubern geschrieben. Mit manchen bin ich im schriftlichen Austausch. Und da es mir immer darum geht, Menschen handlungsfähig zu machen, suche ich nach Möglichkeiten, um eben eine Schnittstelle zwischen rationalen Ergreifen / Verstehen, aus dem dann Handlung erwächst. Nur ist es eben wirklich ein Unterschied ob ein Mensch Gedanken versteht oder ergreift. Und hir kommt es eben dann zu Störungen in der Kommunikation.

Menschen die Gedanken ergreifen können, haben eine höhere Qualität im Bewusstsein erreicht und es ehrt diese Menschen, dass sie zurückblicken und anderen den Weg andeuten. Und ich könnte jetzt hier ganz viele von Euch namentlich benennen, die genau dies tun. Doch auch ist die Frage, schwingt die manipulierte Ebene im Denken mit, oder besteht das Bestreben, sich an eine gesunde Sprache zu gewöhnen?

Als sehr überspitzte Metapher. Jeder von uns hat verschieden energetische "Waffen". Waffen bedarf es, einfach um sich zu schützen und demnach gibt es defensive und offensive Waffen. Die defensiven Waffen beherrschen wir, denn sonst wär unser Bewusstsein nicht so weit. Aber die offensiven Waffen machen uns noch zu schaffen. Uns fehlt die Erfahrung damit dosiert umzugehen. Und ja, so fügen wir uns selbst manchmal tiefe Kerben zu. Aber ein Kämpfer muss eben üben, bevor er zum Meister werden kann. Und wir sind alle Anfänger. Und egal ob Ihr meine Weltsicht teilt oder nicht, meine Wahrheit, bleibt trozdem meine Wahrheit und daran glaube ich.

Und wenn ich in dieser Metapher bleibe und einen Bogen zu unserem Kollektiv MW schlage, denn ist mir die Idee gekommen, eine Art Übungsplatz zu schaffen. Im Grunde gibt es diesen schon, aber um dies mit wirklicher Vernetzung zu kombinieren, wäre eine Art "Schaukampf" nicht schlecht. Also entkoppelt von Montag. Dieser "Schaukampf" soll mehrere Dimensionen haben.

"Was kannst Du tun, damit wir besser leben können?" Kongress der Alternativen

Ich benenne es einfach erstmal nur, damit ich Euch gedanklich mit nehmen kann. Ich habe bis jetzt keine Vorstellung von konkreten Inhalten oder der Zeitdimension, aber ich habe sozusagen ein Ziel was ich formulieren kann.

1. Möglichkeit um über Inhalte, die wir authentisch vermitteln können, andere Menschen hier vor Ort Input zu geben. Also eher die Zielgruppe "Erstkontakt" oder "Vertiefer" Hier wäre die Methode Podium ziemlich gut und wir als "MW" könnten den Geist vorleben.

2. Input von anderen Menschen über Inhalte. Hier ist die Zielgruppe "Vertiefer" und ja, auch wir als Kollektiv. Denn andere Inhalte bedeuten immer Bereicherung, die Frage ist eben immer, wie weit das eigenen Bewusstsein ist. Denn "Erstkontakt" und "Vertiefer" haben dann eher mit sich selbst zu tun, als ihre Fähigkeiten zu zeigen.

3. Vernetzung. Dies geschieht hierbei in alle Richtungen. So geben wir "Erstkontakt" und "Vertiefer" die Möglichkeit, zu uns zu finden. Auch können wir so die Möglichkeit nutzen, wenn wir den Ort und die Zeit entkoppeln, zwar schon dezent unsere MW andeuten, muss aber nicht den Stempel aufdrücken.

4. Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. Über die Methode Workshop, könnte mann eben ganz konkrete Handlungen anbieten und so auch etwas Sicherheit vermitteln, was eben für die Vernetzung sehr bedeutend ist

5. Gemeinsam das Leben feiern. Es könnte ein schönes Rahmenprogramm laufen und auch über die Wahl des Ortes und der Zeit kann man so eine Harmonie an Arbeit / Feiern erzeugen.


Ich weiß, dass ist nur eine Idee, aber ich fühle so viel Potenzial in unserm Kollektiv, dass wir gemeinsam diese Idee umsetzten könnten, wenn wir denn wöllten.

Ich biete an, dass ich den groben Überblick wahre und versuchen werde, Rahmenbedingungen zu schaffen, wo möglichst jeder von Euch sich einbringen kann. Ich würde mich auch um die räumlichen und materiellen Strukturen kümmern. Aber ich brauche Euch, um dies mit Leben zu füllen. Ich bin dabei, mit einigen Menschen aus der alternativen Szene zu schreiben und ja, auch diese Bearbeite ich in diese Richtung, aber authentisch wird es nur mit Euch.

An diesem Punkt möchte ich vorerst auch enden. Aber ich lade Euch alle ein, diese Gedanken zu ergreifen. Und sollten wir uns als Kollektiv entschließen, so bin ich überzeugt, wird es eine schöne Sache. Und ja, Dresden hat es nötig!

Und ich selbst erkennen nun eine viel bessere Möglichkeit, um manchmal nicht so verletzen zu müssen. Denn dieser Gedanken an einen "Kongress" ist für mich ein Symbol. Wenn ich dieses Wort in Farben fühle, dann sehe ich nur Licht. Denn was die Werbung versprochen hat, waren wahrhafte Kämpfe auf den sieben Ebenen der Energien / Farben. Und dadurch die wahrhaften Kämpfer der Energien achtsam und authentisch sind, vereinigt sich alle Energie zu weiß. Denn ein Regenbogen / Chakren sind nur gebrochenes Licht und im Einklang ergeben sie Licht.

Ich denke die Kompetenzentwicklung und Organisation wird einige Zeit in Anspruch nehmen, aber wenn ich Euch dafür begeistern kann, könnten wir so etwas in einigen Monaten umsetzten. Was denk Ihr darüber?

Herzliche Grüße
Nathanael

 
Nathanael
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